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Info's

Feuerwehr Gütersloh - Löschzug Friedrichsdorf

01.09.2010 - 00:59 Uhr | []

Letzter Einsatz am 19.08.10 um 12:01 Uhr Alarmierung: Person hinter verschlossener Tür

Nächster Dienstabend am 06.09.10 um 19.30 Uhr Üben Leistungsnachweis / Atemschutzübung   

Mehr über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr - Löschzug Friedrichsdorf erfahren Sie auf deren Website Feuerwehr Gütersloh - Löschzug Friedrichsdorf.

Neues vom Wochenmarkt - Informationen vom Marktteam!

22.07.2010 - 17:25 Uhr | []

"Brandheiße" Neuigkeiten vom Friedrichsdorfer Wochenmarkt

Liebe Marktbesucher!
Bei prognostizierten Temperaturen von über 30 Grad im Schatten wird unser Wochenmarkt abgesagt. Die angebotenen Waren können bei extremer Hitze nicht mehr ausreichend gekühlt und frisch gehalten werden.
Außerdem liegt uns die Gesundheit aller Beteiligten am Herzen. Einen entsprechenden Hinweis finden Sie am Donnerstag - also dem Markttag - in der Tagespresse. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Übrigens freuen wir uns auf neue Marktbeschicker:

  • Geflügel ab 05.08.2010
  • Schnittblumen ab 02.09.2010

Durchgehend für Sie geöffnet: Unsere Johanneskirche, der Weltladen und das Marktcafe. Genuss für Leib und Seele! Mit Beginn der Baumaßnahmen (voraussichtlich Mitte August) am Gemeindehaus zieht das Marktcafe in den gemütlichen Innenhof der Diakoniestation um. Bleiben Sie uns treu und empfehlen Sie uns weiter

Infos unter www.ev-kg-friedrichsdorf.de/wochenmarkt/

Man trifft sich auf dem Wochenmarkt!
Ihr Marktteam

Wies'n Rock: Vorverkauf gestartet!

30.05.2010 - 17:37 Uhr | []

Wies'n Rock Besucherbegrenzung
Vorverkauf gestartet

Wiesnrock BesucherbegrenzungDamit das HEIMSPIEL mitten in Friedrichsdorf nicht aus allen Nähten platzt wird, wie in den letzten Jahren auch, die Besucherzahl auf 2.500 Gäste beschränkt. Dazu sind in vielen Orten in Friedrichsdorf und Avenwedde Bhf. Eintrittsbänder gegen einen Pfand von 2,00 Euro zu haben.

Besucher mit einem weiteren Anfahrtsweg können die Bändchen auch online auf der Wies'n Website kostenlos reservieren. Der Pfand wird beim Verlassen der Wiese wieder zurückerstattet.

Die Bändchen sind hier erhältlich:

In Friedrichsdorf:

  • Lotto Römer
  • Getränke Wittenstein
  • Gaststätte "Zum Taubenschlag"
  • Ev. Gemeinde- und Jugendbüro
  • Wochenmarkt rund um die Ev. Kirche (Nur Donnerstags von 14:00-18:00)

In Avenwedde:

  • Schnellimbiß Intergrill

Online unter:

Ev. Gemeindefest: Wer hat den schönsten Hahn im Dorf?

27.05.2010 - 21:07 Uhr | []

Evangelische Kirchengemeinde Friedrichsdorf feierte Gemeindefest rund um den "Grünen Hahn"

Ein buntes Gemeindefest rund um die Johanneskirche feierte die Evangelische Kirchengemeinde am vergangenen Pfingstwochenende. Im Mittelpunkt stand dabei "Der Grüne Hahn", das Umweltmanagementsystem der Evangelischen Landeskirche. Friedrichsdorf ist eine von acht Gemeinden, die sich im Evangelischen Kirchenkreis Gütersloh an dem Grünen Hahn beteiligen. Das Gemeindefest stand unter dem Motto "Wer hat den schönsten Hahn im Dorf?".
 
Die vielen Ideen der Veranstalter passten nicht in einen Tag, daher begann das Fest bereits am Samstagabend mit einer Andacht und einem "Abend der Begegnung". Bei der Tombola gab es diesmal keine Sachpreise. "Wir haben über hundert Zeitgeschenke verlost", erzählt Pfarrerin Dorothee Antony. Zu gewinnen gab es etwa eine Oldtimerfahrt, ein Picknick oder ganz praktisch – einen Gutschein für einmal Rasenmähen. Fußballfreunde konnten nebenbei das Endspiel der Champions League verfolgen.
 
Volker und Sonja Walle mit Handpuppe "Heini"Star des Familiengottesdienstes am Sonntagmorgen war der grüne Gockel "Heini". Mit Hilfe der Handpuppe erläuterten Pfarrer Volker Walle und seine Frau Sonja (sie lieh Heini Hand und Stimme) kleinen wie großen Christen, was es mit dem Grünen Hahn auf sich hat. Im Gemeindehaus informierte hierzu eine Ausstellung des kreiskirchlichen Umweltreferats. Neben der Kirche buhlten zwölf echte Hähne aus dem Dorf lautstark um die Gunst des Publikums. Die Ausstellungskäfige stellte der Rassegeflügelzuchtverein Friedrichsdorf e.V. zur Verfügung.
 
Heftig ins Schwitzen gerieten die Mannschaften beim Menschenkicker. Schließlich setzten sich "die Lieblingskicker" durch. Die Kinder freuten sich über den neuen Spielplatz neben Kirche und Pfarrhaus, eine Puppenbühne und viele Aktionsangebote. Ältere Semester genossen Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus. Bis in den späten Nachmittag wurde bei schönstem Wetter weiter gefeiert.

Quellen: Text / Foto: Kerstin Jacobsen

Ev. Gemeindefest: Programm des ev. Gemeindefestes 2010

16.05.2010 - 22:17 Uhr | []

Programm des ev. Gemeindefestes 2010

Wer hat den schönsten Hahn im Dorf?Samstag, 22.05.2010

  • 18.00 Uhr: Abendandacht unter freiem Himmel zum grünen Hahn
  • Abend der Begegnung mit buntem Programm, Musik und Tanz
  • Am Getränkewagen: Endspiel! Gemeinsam gucken und mitfiebern!Atmosphäre genießen mit Lagerfeuer und lodernden Feuerkörben
  • Essen und Getränke
  • Ende bei Abpfiff
Sonntag, 23.05.2010
  • 11:00 Uhr: Familiengottesdienst zum Gemeindefest "Ohje, der Hahn ist ja ganz grün!"
  • Vorstellung des Projektes der Grüne Hahn
  • ca. 12.00 Uhr: Eröffnung des neuen Spielplatzes für die Mutter-Kind-Gruppen
  • anschließend Mittagessen
  • ab 12.00 Uhr: Anstoß!  Interaktives Fußballturnier im XXL-Kicker!
  • Auf der Kirchwiese: Du hast die Wahl! Wer hat den schönsten Hahn im Dorf!
    (mit freundlicher Unterstützung der Geflügelvereine Friedrichsdorf und Ummeln)
  • Ausstellung zum Projekt „Der Grüne Hahn“
  • Spiel und Spaß für Groß und Klein
  • 15.00 Uhr: Auftritt des Posaunenchor
  • Am Nachmittag: Kaffee und selbstgebackene Köstlichkeiten im Gemeindehaus
  • Ende gegen 18.00 Uhr

Wies'n Rock 2010: Heimspiel am 26.06.2010

24.04.2010 - 13:27 Uhr | []

Wies'n Rock feiert ein Heimspiel!
Erstklassige Bands aus der Region auf der Kirchwiese in Friedrichsdorf.

HeimspielWarum in die Ferne schweifen, wenn die guten Bands so nahe liegen? Im dreizehnten Jahr der Fete zwischen Wiese, Lampignons und Kirchturm zeigt die heimische Musikszene ihr Können.

Erstklassige Newcomer und erfahrene Bühnenprofis aus Bielefeld, Paderborn, Ibbenbüren und Minden liefern uns eine einmalige Bühnenshow direkt vom Hersteller:

  • High Fired Water aus Bielefeld eröffnet mit dynamischen Melodic Metal das Spiel: Mal explosiv wie das Feuer, mal ausgeglichen wie das Wasser.
  • Indierock mit deutschen Texten erfüllt den Nachmittag auf der Wiese: Monopol aus Paderborn macht Laune auf ein entspanntes Wies'n Rock.
  • Gegen Abend erhöht 777 - Triple Seven aus Ibbenbüren mit extrem tanzbaren Rockabilly Klängen die Taktzahlen auf der Wiese. Die drei Jungs überzeugten bei über 80 Konzerten im In- und Ausland mit ihren Eigenkompositionen.
  • Den Höhepunkt liefern "Big Balls" - Die AC/DC Coverband steht dem Original in Nichts nach. Zwar spielt die Mindener Band viele der Songs, die AC/DC in den Siebzigern mit Bon Scott aufgenommen hat, sieht sich aber nicht als reine Coverband.

Die Teams sind spielfreudig und freuen sich mit uns auf unser erstklassiges Heimspiel mitten im Dorf. Wie in jedem Jahr muss das Wies'n Rock Team auch die Besucherzahlen begrenzen. Die Eintrittsbändchen werden wie gewohnt gegen einen Pfand von 2,00 Euro in vielen Friedrichsdorfer und Avenwedder Geschäften sowie im Internet zu haben sein.

Alle weiteren Infos auf der digitalen Rockwiese unter: www.wiesnrock.de.

Ev. Gemeindefest: Wer hat den schönsten Hahn im Dorf?

24.04.2010 - 12:59 Uhr | []

Wer hat den schönsten Hahn im Dorf?

Wer hat den schönsten Hahn im Dorf?Die Ev. Kirchengemeinde Friedrichsdorf prämiert im Rahmen des diesjährigen Gemeindefestes am Pfingstsonntag den schönsten Gockel des Dorfes! Unterstützt werden wir von sachkundigen Mitgliedern der Geflügelvereine Friedrichsdorf und Ummeln.

Wer mit seinem Schmuckstück dabei sein möchte, melde sich bitte bis zum 15. Mai 2010 bei Elke Stallbaum-Müther unter der Telefonnummer 05209 / 5404 an. Bei der Anmeldung erhalten Sie dann alle weiteren Informationen. Wer keinen Hahn hat, kommt einfach zur Wahl!

Alle werden auf jeden Fall mit einem schönen Gemeindefest bei hoffentlich wunderschönem Wetter belohnt!

Neues vom Wochenmarkt - Informationen vom Marktteam!

11.04.2010 - 18:30 Uhr | []

Erlösübergabe des Ostermarktes

Der Erlös des Ostermarktes im Rahmen des Wochenmarktes der Ev. Kirchengemeinde Friedrichsdorf vom 18. März 2010 zu Gunsten des Pfarrheimneubaus St. Friedrich beträgt 500 Euro.

Die persönliche Übergabe durch die Frauen des Marktteams erfolgt am kommenden Mittwoch, 14. April 2010 um 16.00 Uhr vor dem Pfarrhaus St. Friedrich an Pfarrer Korsus. Das Marktteam dankt allen Besuchern, die zu diesem erfreulichen Ergebnis beigetragen haben. Die positive Resonanz sollte alle im Dorf ermutigen, zusammen zu arbeiten und füreinander einzustehen!

Infos unter www.ev-kg-friedrichsdorf.de/wochenmarkt/

Man trifft sich auf dem Wochenmarkt!
Ihr Marktteam

Neues vom Wochenmarkt - Informationen vom Marktteam!

13.03.2010 - 13:30 Uhr | []

Ostertreiben auf dem Wochenmarkt am 18. März von 14:00 bis 18:00 Uhr

Der Osterhase auf dem WochenmarktDer Frühling steht vor der Tür und das Osterfest ist nicht mehr weit und auch der Wochenmarkt zeigt sich wieder frühlingshaft. Ein Besuch lohnt sich immer, besonders am 18. März in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr, wenn der Ostermarkt mit seinem farbenfrohen Angebot seine Pforten öffnet. Die muntere Mischung aus klassischen Markthändlern und österlichem Kunstgewerbe wird Sie begeistern.

Neben verschiedenen Arten von Eiern, die nicht immer vom Huhn stammen, werden von den Markthändlern Frühlingsblumen, österliches Kunsthandwerk und Deko-Artikel angeboten. Natürlich werden auch Bestellungen für das Osterfest entgegen genommen. Zudem verteilt der Osterhase an die kleinen Besucher von 15:00 bis 16:00 Uhr bunte Ostereier.

Das Marktcafè wartet mit frischen Waffeln und Kuchen auf viele Gäste. Der Erlös des Cafès ist für den Neubau des Kath. Pfarrheims St. Friedrich bestimmt.

Infos unter www.ev-kg-friedrichsdorf.de/wochenmarkt/

Man trifft sich auf dem Wochenmarkt!
Ihr Marktteam

Neue Westfälische: Friedliche Konfrontation

07.03.2010 - 20:57 Uhr | []

Friedliche Konfrontation
Bürgerversammlung zur Ortsumgehung Friedrichsdorf

Von Rainer Holzkamp

"Wer soll das bezahlen?" Aus dem Publikum kamen auch kritische Fragen zur FinanzierungGütersloh. Einen harmonischen Abend hatte niemand erwartet. Weder die fast 500 Teilnehmer, die sich auf den Rängen, Treppen und in den Eingängen der picke-packe vollen Aula der Waldorfschule dicht an dicht drängten, noch die Vertreter der zuständigen Behörden von Stadt und Land. Zwar drohten kurz vorm Ende der fast dreistündigen der Bürgerversammlung zur Ortsumgehung Friedrichsdorf Tumulte, weil Gegner und Befürworter zum persönlichen Angriff übergingen. Aber am Ende ging es doch friedlich aus, wenn auch nicht versöhnlich. Denn die Fronten bestehen weiter.

Angefangen hatte der Abend äußerst sachlich mit einem historischen Abriss der Geschichte der seit Jahrzehnte geplanten Umgehung, der Darstellung des Verfahrens und der diversen Voruntersuchungen. Dafür gab’s sogar Applaus von allen Seiten. Das erste laute Raunen ging durch den Saal, als Hans-Herbert Oldemeyer, Leiter der Abteilung Planung bei der zuständigen Regionalniederlassung OWL beim Landesbetrieb Straßen, den weiteren zeitlichen Ablauf erläuterte. Erst in sieben Jahren könnten demnach die ersten Fahrzeuge über die neue L 788 im Süden und die neue L 791 im Osten ums Dorf herum rollen. Allerfrühestens. Denn Klagen, die derartige Vorhaben mitunter zumindest stark verzögern, sind da noch nicht mit einkalkuliert.

"Und was passiert bis dahin in Friedrichsdorf?" lautete die besorgte Frage aus dem Publikum, zumal die A 33 auf dem neuen Abschnitt schon kommendes Jahr in Betrieb geht. Die spontane Antwort kam als Forderung aus den Besucherreihen: "Die Abfahrt Buschkampstraße erst dann aufmachen, wenn die Umgehungen fertig sind!"

Laut Prognose, darauf wiesen Oldemeyer und Niederlassungsleiter Andreas Meyer wiederholt hin, wächst der Verkehr in der Friedrichsdorfer Ortsdurchfahrt mit der Eröffnung der A 33 allerdings nur geringfügig. Die Autobahn führe zwar einerseits zu einer höheren Belastung. Andererseits jedoch wirke die Ortsumfahrung Ummeln, für die noch dieses Jahr das Planfeststellungsverfahren beginnen soll, dämpfend. Am Gesamtaufkommen wird sich nach diesem sogenannten Prognose-Nullfall "nichts Wesentliches ändern".

Eine Klarstellung, die Erstaunen hervorrief: "Die Stadt hat immer gesagt, Friedrichsdorf würde vom Verkehr überschwemmt, wenn die A 33 erst mal fertig ist", so ein Einwand. Dies sei das Hauptargument für den Bau der Umgehung gewesen. Behördenleiter Meyer rief freilich noch einmal die Vorhersage-Zahlen des Gutachtens in Erinnerung. Danach schrumpft der Verkehr nach dem Bau der Umgehung von derzeit rund 20.000 Fahrzeugen pro Tag auf beiden Durchfahrten auf 5.000. Nur sehr selten, so Meyer, bewirke eine Umgehungsstraße eine derart hohe Entlastung.

Freilich äußerten sich auch Gegner, die wie Sylvia Münstermann "nicht entlastet werden wollen". Stattdessen solle die Landschaft geschont, sollten wertvolle Freiflächen erhalten werden. An solchen Stellen der von Architekt Reinhard Drees moderierten Diskussion wurde das Konfliktpotenzial deutlich. Hier das Schutzgut Natur, dort das Schutzgut Mensch. So prallten gleichsam die Interessen von Außen und Innen aufeinander.

Er habe überhaupt kein Verständnis dafür, empörte sich ein Redner von der Innen-Seite, dass die Leute aus dem Außenbereich, die vielleicht fünf Prozent der Bewohner ausmachten, sich in der Versammlung so stark einbringen könnten. Stärker als diejenigen aus dem Dorf. Dort bekommen die Bürger die Folgen des hohen Verkehrsaufkommens seit vielen Jahren unmittelbar zu spüren. Auf schier unerträglichen Lärm, Abgase, Gefahren gerade für die Jungen und die Alten, Fußgänger und Radfahrer wurde hingewiesen. Die Befürworter der Umgehung betonten zudem mehrfach, dass von 1.850 Befragten sich 1.734 (94 Prozent) per Unterschrift für den Bau einsetzen. Mit Blick auf die Behördenvertreter, unter ihnen auch Stadtbaurat und Planungsamtschef, pochten sie darauf, dass dies im weiteren Verfahren entsprechend gewürdigt werde.

Und auch wenn die Verwaltung entsprechende Planungen erst unlängst vehement dementierte, so wurde auch die Gewerbe-Diskussion wieder neu angefacht. Auslöser war ein völlig überraschender Wortbeitrag eines IHK-Vertreters, der die "große Bedeutung" der neuen Straße für die heimische Wirtschaft hervorhob.

Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten: "Wenn Ihr solche Statements hört, wisst Ihr, um was hier geht", so die Warnung eine Gegners. Mit der Umgehung versuche die Stadt letztlich die fehlenden Gewerbeflächen zu erlangen, kam die Präzisierung aus einigen Reihen weiter. Ein solcher Versuch, drückte sich hinterher Stadtbaurat Josef E. Löhr ungewohnt drastisch aus, grenze an Selbstmord.

Plastische Formulierungen standen auch am Ende der sich unvermittelt selbst auflösenden Versammlung: "Genug herumgekwatert."

Doch es wird nicht die letzte Diskussion gewesen sein. Schon heute geht’s in der Windflöte weiter.

Quellen: Neue Westfälische Gütersloher Zeitung, Donnerstag 04. März 2010 / Foto: Raimund Vornbäumen

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